Irene Nickel

Nathan der Weise –
oder:
Glaubensfragen und rationale Entscheidungen

Rationale Entscheidungen in Glaubensfragen? Sind die überhaupt möglich? Manche Menschen sind da skeptisch.

Nicht ohne Grund. Tatsächlich scheinen Entscheidungen in Glaubensfragen vielfach auf andere Weise zustande zu kommen als auf der Grundlage von rationalen Überlegungen.

Einer der wichtigsten Einflussfaktoren scheint in der Erziehung zu liegen. Die religiösen Überzeugungen, zu denen die Menschen in Kindertagen erzogen wurden, behalten viele ihr Leben lang weitgehend bei. Unabhängig davon, um welche religiösen Überzeugungen es sich handelt.

Bemerkenswert hoch sind die Übereinstimmungen zwischen den religiösen Überzeugungen von Eltern und ihren erwachsenen Kindern. Das lässt vermuten: Es muss viele Menschen geben, deren religiöse Überzeugungen nicht auf ihren eigenen Überlegungen und Entscheidungen beruhen, geschweige denn auf eigenen rationalen Überlegungen und Entscheidungen.
 

Bleibt die Frage, ob es rational sein kann, auf eigene Überlegungen und Entscheidungen zu verzichten und sich stattdessen an die religiösen Überzeugungen der Eltern zu halten.

Eine bessere Möglichkeit hätten wir nicht, meinen einige Menschen. Bestätigt fühlen können sie sich darin durch Lessings Drama „Nathan der Weise“. Lessing lässt seinen Nathan die Ansicht vertreten, der „rechte Glaube“ sei „unerweislich“. Auf die Bemerkung des Sultans Saladin, die drei Religionen (Judentum, Christentum, Islam) seien „doch wohl zu unterscheiden“, antwortet Nathan:

Und nur von Seiten ihrer Gründe nicht.
Denn gründen alle sich nicht auf Geschichte?
Geschrieben oder überliefert! – Und
Geschichte muss doch wohl allein auf Treu
Und Glauben angenommen werden? – Nicht? –

Nun, wessen Treu und Glauben zieht man denn
Am wenigsten in Zweifel? Doch der Seinen?
Doch deren Blut wir sind? doch deren, die
Von Kindheit an uns Proben ihrer Liebe
Gegeben? die uns nie getäuscht, als wo
Getäuscht zu werden uns heilsamer war? –

Wie kann ich meinen Vätern weniger
Als du den deinen glauben? Oder umgekehrt. –
Kann ich von dir verlangen, dass du deine
Vorfahren Lügen strafst, um meinen nicht
Zu widersprechen? Oder umgekehrt.
Das nämliche gilt von den Christen. Nicht? –

Diese Ansichten haben zweifellos bedeutsame Vorzüge gegenüber der Intoleranz von Menschen, die meinen, ihre Religion sei die einzig wahre und dürfte, ja müsste anderen Menschen aufgezwungen werden.

Und sicherlich ist es keine dumme Idee, solche Ansichten zu vertreten, wenn man es mit Leuten zu tun hat, von denen man vielleicht Schlimmes zu befürchten hätte, wenn man ihrer Religion erkennbar weniger Wertschätzung entgegenbrächte als der eigenen.
 

Anders, wenn wir es nur mit uns selbst zu tun haben
und mit unseren persönlichen Entscheidungen in Glaubensfragen.
Wir brauchen uns mit den Antworten Nathans nicht zufrieden zu geben.
Wir können kritische Fragen stellen:

   1.  Gibt es wirklich keine Unterschiede zwischen den Gründen,
die für oder gegen verschiedene Entscheidungen sprechen?
Zumal wir neben Judentum, Christentum und Islam
noch eine Reihe weiterer Überzeugungen zur Wahl haben,
z. B. andere Religionen,
z. B. Atheismus oder Agnostizismus ...
Gibt es keine rationalen Argumente und Überlegungen,
an denen sich ein rational denkender Mensch orientieren könnte?

   2.  Wie weit sollte das Vertrauen zu unseren Eltern reichen?
So weit, dass es den Verzicht auf eigene Überlegungen und Entscheidungen rechtfertigen könnte?
 

Was das Vertrauen zu den Eltern angeht, so ist zu unterscheiden zwischen dem Vertrauen in ihre Ehrlichkeit und dem Vertrauen in ihre Kompetenz.

Jemand wie Nathan der Weise mag meinen, dass unverdiente Zweifel an der Ehrlichkeit der Eltern verletzend wirken und zu tadeln seien.
Das ist kein Grund, Zweifel an den Überzeugungen der Eltern zu tadeln. Zweifel an den Überzeugungen der Eltern müssen keine Zweifel an ihrer Ehrlichkeit sein. Auch ehrliche Eltern können sich irren. Auch ehrlichen Eltern kann es an Kompetenz oder an Bereitschaft gefehlt haben, in religiösen Fragen zu durchdachten und wohlbegründeten Entscheidungen zu gelangen.

Zweifel an dieser Kompetenz und Bereitschaft sind bei vielen Eltern nur zu begründet. Viele haben ihre religiösen Überzeugungen selbst nur von ihren Eltern übernommen, ohne viel darüber nachzudenken. Und diese wiederum von ihren Eltern. Religiöse Überzeugungen werden vielfach in langen Ketten von Generation zu Generation gedankenlos übernommen. Und am Anfang vieler dieser Ketten stehen Elternpaare, die sich genötigt sahen, die Religion ihres Landesfürsten zu übernehmen, wenn sie nicht vertrieben werden oder noch Schlimmeres erleben wollten. Mitunter von einem Landesfürsten, der selbst nicht daran glaubte, der sich nur aus politischen Gründen für eine bestimmte Religion oder Konfession entschieden hatte.

All das ist gewiss nicht geeignet, besonderes Vertrauen in die Glaubhaftigkeit der elterlichen Religion zu begründen.
Hinzu kommt, was „Nathan der Weise“ beiläufig anspricht:
Selbst die liebevollsten Eltern belügen ihre Kinder, wenn sie meinen, dass „Getäuscht zu werden“ für diese „heilsamer“ sei. Manchmal haben die Eltern schwerwiegende Gründe: etwa, wenn sie unter Druck eine bestimmte Religion oder Konfession angenommen haben und befürchten, dass kleine Kinder, wenn sie die Wahrheit kennen, sich verplappern und die ganze Familie in Gefahr bringen könnten. Manchmal genügt Eltern die Befürchtung, ihr Kind könnte zum Außenseiter werden, wenn es andere Auffassungen kennenlernt und ausplaudert als diejenigen, über die in seiner Umgebung ein allgemeiner Konsens besteht oder zu bestehen scheint.

So haben die meisten Menschen allen Grund, daran zu zweifeln, dass es sich bei den religiösen Überzeugungen ihrer Eltern um wohldurchdachte und wohlbegründete Überzeugungen handeln würde.

Selbst wenn jemand das Glück hat, Eltern zu haben, deren Überzeugungen in religiösen Fragen auf umfangreichen Informationen und gründlichem Nachdenken beruhen, gilt immer noch:

Die klügsten Menschen sind nicht so klug, dass es gerechtfertigt wäre, ihre Überzeugungen ohne jede Überprüfung zu übernehmen.
Die klügsten Menschen sind nicht so sehr viel klüger als andere kluge Menschen, die in religiösen Fragen andere Überzeugungen haben.
Wir haben allen Grund, die berühmten Worte des Philosophen Immanuel Kant zu beherzigen:

Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbst verschuldeten Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Selbstverschuldet ist diese Unmündigkeit, wenn die Ursache derselben nicht am Mangel des Verstandes, sondern der Entschließung und des Mutes liegt, sich seiner ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Sapere aude! Habe Mut dich deines eigenen Verstandes zu bedienen! ist also der Wahlspruch der Aufklärung.

Rationales Verhalten bei Entscheidungen in Glaubensfragen heißt also:
Die Überzeugungen der Eltern nicht „einfach“ zu übernehmen,
sondern wenigstens zu prüfen,
ob sich nicht bessere Anhaltspunkte finden lassen.
 

Damit bin ich bei der ersten kritischen Frage zu den Antworten Nathans:

Gibt es keine rationalen Argumente und Überlegungen,
an denen sich ein rational denkender Mensch orientieren könnte?

Es sei geradezu das Charakteristische an Glaubensfragen,
dass sie nicht anhand von rationalen Argumenten und Überlegungen entschieden werden könnten, ist gelegentlich zu lesen.

Auffassungen dieser Art mögen zum Teil auf Unkenntnis beruhen:
Unkenntnis, wie sie durch die Defizite des üblichen Schulunterrichts
geradezu systematisch herangezüchtet wird.
Die Vermittlung von Kenntnissen in diesem Themenbereich
bleibt nur zu oft einem Religionsunterricht überlassen, der zwar recht ausführlich über eine bestimmte Religion informiert, weniger jedoch über Argumente und Überlegungen von Andersdenkenden.

Hinzu kommen dürften nicht selten die Erfahrungen von Gläubigen, welchen Schwierigkeiten sie begegneten,
wenn sie eine rationale Begründung dafür suchten,
warum gerade ihre religiösen Überzeugungen
Glauben verdienen sollten.

Die Vorstellung,
dass das bei anderen Überzeugungen in religiösen Fragen ebenso sei, mag verführerisch sein –
aber sie ist falsch.

Denn für eine Reihe von Überzeugungen in religiösen Fragen
gibt es durchaus rationale Begründungen.

Beispiele:

      „Die traditionelle Lehre von Juden, Christen und Muslimen,
nach der es einen allmächtigen und sehr gütigen Gott geben soll,
kann nicht stimmen.“

Rationale Begründung:

„Gegen diese Lehre spricht die Erfahrung,
dass es in dieser Welt so viel unerträgliches Leiden gibt.

Wenn es angeblich
einen allmächtigen und sehr gütigen Gott gibt,
warum hilft er dann nicht den Leidenden?
Kann er nicht,
oder will er nicht?
Wenn ein Gott nicht helfen kann, dann ist er nicht allmächtig.
Wenn ein Gott nicht helfen will, dann ist er nicht gütig.
Vielleicht ist es auch so,
dass überhaupt kein Gott existiert.“

Diese Argumentation hat Philosophen und Theologen
so sehr beschäftigt, dass sie einen besonderen Namen bekommen hat: das „Theodizeeproblem“.
Mehr dazu unter
Ein Gott, allmächtig und sehr gütig – zu schön, um wahr zu sein.

      „Die Lehre einiger Religionen,
ihr Gott wolle von allen Menschen verehrt werden,
ist unglaubwürdig.“

Rationale Begründung:

„Gäbe es wirklich einen Gott,
der von allen Menschen verehrt werden will,
dann wäre zu fragen,
warum er seine Existenz und seinen Wunsch
nicht für alle Menschen erkennbar macht.

Dass er sich stattdessen nur einigen bestimmten Menschen,
den „Propheten“, offenbart haben soll,
und dass er dann nicht für alle Menschen
auf überzeugende Weise erkennbar gemacht haben soll,
dass diese „Propheten“ wirklich seine, Gottes, Botschaft verkündeten und nicht nur ihre eigene –
ein solches Verhalten eines Gottes wäre derart unzweckmäßig,
dass es kaum zu glauben wäre.“

      „Die christliche Lehre,
die Bibel sei das Wort eines gütigen und gerechten Gottes,
ist unglaubwürdig.“

Rationale Begründung:

„Gäbe es einen gütigen und gerechten Gott,
dann würde er niemals so grausame und ungerechte Forderungen aufstellen wie der Gott der Bibel.
Dann würde er nicht zu Angriffskrieg und Völkermord aufrufen, und nicht zu exzessivem Gebrauch der Todesstrafe.“

Mehr dazu unter
Die Bibel – ein inhumanes Buch.

      „Die christliche Lehre,
dass man sich bei allen Worten Jesu, wie sie die Bibel überliefert,
darauf verlassen könne, dass sie der Wahrheit entsprechen würden,
ist offensichtlich falsch.“

Rationale Begründung:

Nach Matthäus 16,28 sagte Jesus:

Amen, ich sage euch: Von denen, die hier stehen, werden einige den Tod nicht erleiden, bis sie den Menschensohn in seiner königlichen Macht kommen sehen.

Dies ist offensichtlich nicht eingetreten.
 

Ja, es gibt rationale Argumente und Überlegungen,
die geeignet sind, bestimmte Überzeugungen in religiösen Fragen zu begründen oder zu untermauern.

Es ist nur so, dass es nicht für jede Überzeugung in diesen Fragen
rationale Argumente und Überlegungen gibt, die in ähnlicher Weise zur Begründung oder Untermauerung dienen könnten.
Bei einer Reihe von religiösen Überzeugungen
gibt es vor allem rationale Argumente dagegen, nicht aber dafür.

Das gilt nicht zuletzt für die christliche Lehre,
insbesondere für diese Lehre in ihrer traditionellen bibelnahen Gestalt.
Die oben genannten Argumente sollten eigentlich genügen,
um diese Lehre als unglaubwürdig zu erweisen.
 

Warum halten dann so viele Christen an ihrem Glauben fest?

An Unkenntnis allein kann es nicht liegen.
So groß ist die Unkenntnis gar nicht bei allen Christen.
Theologen wie Hans Küng wissen um einige der Argumente:

„Jesus hat [...] das Reich Gottes [...] für die allernächste Zeit erwartet. [...] hat er sich nicht geirrt?“,

„Gott [...] – und so viel Sinnlosigkeit in seiner Welt,
so viel sinnloses Leid und sinnlose Schuld [...]
Frage, warum Gott das Übel nicht verhindert habe ...“,

schrieb Küng in seinem Buch Christ sein (S. 254 ff bzw. S. 520 f),
einem populärtheologischen Buch, gelesen von nicht wenigen Christen.

Unkenntnis mag durch Defizite im Schulunterricht zustande kommen,
aber sie ist nicht für jeden ein unabänderliches Schicksal.
Es gibt Bücher, es gibt das Internet ...
Da könnte manch einer sich die fehlenden Kenntnisse verschaffen,
wenn er sich nur genug dafür interessierte,
wie Andersdenkende ihre Überzeugungen begründet haben.

Außerdem:
Liegen nicht einige der Einwände gegen den christlichen Glauben
derart auf der Hand,
dass ein einigermaßen intelligenter Mensch
auch von selbst darauf kommen könnte?
 

An Intelligenz fehlt es vielen Christen nicht,
das ist für jeden unbefangenen Beobachter offensichtlich.

Warum zeigen so viele so wenig Bereitschaft,
ihren Glauben an rationalen Argumenten und Überlegungen zu erproben?
Wobei sie nichts zu verlieren hätten als ihre Irrtümer?

Warum verschanzen sie sich hinter Behauptungen wie der,
dass Glaubensfragen nicht anhand von rationalen Überlegungen entschieden werden könnten?
Warum argumentieren sie mit Sätzen wie:
„Sonst wäre es kein Glaube, sondern Wissen“ –
gerade so, als wäre Wissen weniger wert?

Warum geben  manche Christen sich mit den erbärmlichsten Erklärungen zufrieden, statt sich ernsthaft mit kritischen Fragen zu ihrem Glauben auseinanderzusetzen? 1
 

Die einzige Erklärung, die ich für dies Verhalten von Gläubigen habe:
Da müssen Denkblockaden am Werk sein,
psychologisch bedingte Denkblockaden,
hinter denen starke Ängste stehen. 2

Die Angst vor dem Verlust des Glaubens kann vielerlei Gründe haben:
Angst vor dem Höllenfeuer;
Angst vor Gefühlen von Haltlosigkeit, von fehlender Geborgenheit,
von Einsamkeit ohne den stets verfügbaren „Ansprechpartner Gott“;
Angst vor Reaktionen der Menschen, mit denen man zu tun hat;
Angst vor dem Eingeständnis, dass man lange Zeit seine Gefühle an eine Illusion verschwendet hat.

Mit besonderer Härte betroffen sind Berufstheologen:
Die Angst vor den Reaktionen der Mitmenschen
mündet für sie in die Angst vor einer Situation,
in der sie nur die Wahl haben
zwischen Verlust des Arbeitsplatzes und fortwährender Heuchelei.

Und besonders bitter wäre für sie das Eingeständnis,
sich lange Zeit einer Illusion hingegeben zu haben:
Sind es doch nicht nur ihre Gefühle und ein Teil ihrer Freizeit,
die sie darauf verschwendet haben,
sondern auch ihr ganzes Berufsleben,
ein wichtiger Teil ihres aktiven Lebens überhaupt.
 

Trotz allem sind rationale Entscheidungen in Glaubensfragen möglich. Sogar bei Theologen: Ein prominentes Beispiel aus jüngerer Zeit ist der Göttinger Theologieprofessor Gerd Lüdemann, der den Mut hatte, zu der Erkenntnis zu kommen:

„dass die Ergebnisse meiner Analysen des ältesten Osterglaubens in Widerspruch zum christlichen Bekenntnis stehen und eigentlich keinem mehr erlauben, sich mit ehrlichem Gewissen Christ zu nennen.“

Quelle: Gerd Lüdemanns Homepage Disclaimer,
Link zu „Die Auferweckung Jesu von den Toten“,
dann zur Leseprobe

Mit einem Aphorismus von Karlheinz Deschner möchte ich diesen Text beschließen:

Jeder hat zunächst den Gottesglauben,
den man ihm aufgeschwatzt hat;
aber allmählich hat er den, den er verdient.

Bissige Aphorismen, S. 14

Es liegt bei jedem Einzelnen, zu entscheiden,
ob er oder sie in religiösen Fragen eine Überzeugung verdient,
die einer Überprüfung anhand von rationalen Argumenten und Überlegungen standgehalten hat.

Braunschweig, den 23. August 2007

Irene Nickel
 

geändert am 25. September 2007

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1 Ein Beispiel: Mit der Frage konfrontiert, was denn davon zu halten sei, dass ein Mord geschehen sei und dass ein angeblich allmächtiger und gütiger Gott diesen Mord nicht verhindert habe, reagierte die evangelische Landesbischöfin Margot Käßmann u. a. mit der Erklärung: „Wir als Menschen freuen uns über den freien Willen, wir wollen Gott nicht als Marionettenführer sehen.“ –
Wieso hat die Bischöfin kein Problem mit der absurden Vorstellung, ein „gütiger“ Gott würde den „freien Willen“ des Mörders, der morden wollte, so viel wichtiger nehmen als den freien Willen des Opfers, das leben wollte?

Ähnlich reagierte übrigens der jüdische Landesrabbiner Henry G. Brandt.

Quellen: Saar-Echo vom 30.11.2005 Disclaimer bzw. vom 10.12.2005

2 Hier will ich nicht verschweigen, dass die beschriebenen Denkblockaden auch bei mir selbst jahrelang eine erhebliche Wirkung ausübten. Erst gegen Ende meines 19. Lebensjahrs fand ich den Mut, meine Zweifel am christlichen Glauben ernst zu nehmen und meine religiösen Vorstellungen einer gründlichen Überprüfung zu unterwerfen.

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